UX Design Tools – Welche gibt es überhaupt?

UXdesign.cc ist eine Webseite von jungen UX-Designern aus Amerika. Sie bietet Zugriff auf zahlreiche Usability-relevante Informationen und erleichtert durch ihr großes Angebot die Suche im World Wide Web.

Sucht man nach neuen Anwendungen und Tools, die die Usability-Arbeit erleichtern sollen, trifft man zumeist auf eine Vielzahl von Möglichkeiten. Egal ob Anforderungsanalyse, Prototyping oder Usability-Test, es gibt eine Vielzahl an Programmen und Hilfen, mit denen man arbeiten kann. Oft klickt man sich durch Blogs, Foren und andere Seiten, merkt sich Programme oder speichert Links. Einen schnelleren Überblick bietet die Webseite Uxdesign.cc.

Sie liefert auf einen Blick, neben einigen anderen UUX-Gegenständen wie UX-Checklisten, Blogs und Webseiten, viele nützliche Werkzeuge für die alltägliche Usability-Arbeit. Um die Suche nach dem geeigneten Tool zu erleichtern, werden die Anwendungen in Kategorien präsentiert und jeweils mit einem Satz beschrieben.

Wenn das noch nicht genügt, hat man die Möglichkeit, sich mithilfe vorgeschlagener Bücher im Bereich Usability und User Experience weiterzubilden. Auch hier wird einem die Suche durch eine kategoriale Darstellung erleichtert. Zusätzlich kann man sich zu weltweit stattfindenden UX-Events informieren. Ein Verweis auf die Webseiten der Events ist ebenfalls gegeben, um genauere Einblicke in die Veranstaltungen zu erlangen.

Abschließend liefert die Webseite viele Einblicke in UUX-Methoden. Diese sind sinnvoll gegliedert, um auch hier, bei einer Suche, erwünschte Methoden zu bestimmten Usability-Prozessen schneller zu finden.

 

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Anwendungsgebiete für mobile Software sind überall!

Mobile Software ist heutzutage längst kein Nischenphänomen mehr. Ganz im Gegenteil, sie ist allgegenwärtig und wird in den verschiedensten Branchen genutzt. Umso wichtiger, dass die Funktionalitäten nicht nur dem Programmierer einleuchten, der sie geschrieben hat. Vielmehr müssen alle Nutzer, möglichst ohne langwierige Schulung, verstehen, wie ein Gerät funktioniert. Hierfür ist Usability Testing mit den zukünftigen Nutzern und das Anpassen der Funktionen auf deren Bedürfnisse und mentale Modelle von grundlegender Bedeutung. Nur dann können die Anwendungen auch in Bereichen wertvolle Helfer sein, in denen man sie gar nicht vermuten würde, zum Beispiel auf Baustellen.

Einige gute Beispiele für den Einsatz von mobiler Software auf Baustellen liefert die BG Bau. So bietet sie für ihre Mitglieder kostenlose Apps an, die den Anwender z.B. in sechs Schritten zur Gefährdungsbeurteilung leiten und geeignete Schutzmaßnahmen empfehlen sowie deren Umsetzung überprüfen. Ein anderes Beispiel ist die „Bausteine“-App der BG Bau. Sie ersetzt in Form eines mobilen Nachschlagewerkes eine sehr dicke „gelbe Mappe“ voller Hinweise, Präventionsvorschriften und Tipps für sicheres Arbeiten.

Weiterhin bietet die Firma Sablono eine Software zur mobilen Fortschrittserfassung und Terminkontrolle auf der Baustelle – ein weiteres Anwendungsfeld von Apps auf der Baustelle. Die Usability dieser Software wurde 2014 im Rahmen des Staffellaufes von TU-Studierenden evaluiert und von UdK-Studierenden redesignt.

Mehr Informationen zu Apps in der Baubranche finden Sie auch in unserem Blogbeitrag „Mobile Baustellen“: www.usetree.de/mobile-baustellen/.

Weitere Informationen zu den Apps der BG Bau:
www.bgbau.de/

Weitere Informationen zu sablono:
www.sablono.com/

 

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Mobile Baustellen

Sicheres Bauen ist ohne eine sichere Baustelle undenkbar. Daher sollten Bauherren und Planer die notwendigen Maßnahmen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz verantwortungsvoll bedenken. Um alle Gefährdungsbeurteilungen zu erfassen, ist allerdings bis jetzt oft ein gewaltiger Dokumentationsaufwand notwendig. Daher gibt es inzwischen auch für die Baubranche viele nützliche Apps, die es ermöglichen, Daten von mobilen Endgeräten ortsunabhängig abrufen zu können. Auf www.springerprofessional.de wurden einige interessante Apps vorgestellt:

Die Apps der BG BAU

Die BG BAU – Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft hat für ihre Mitgliedsbetriebe eine kostenlose App für iPads entwickelt, mit der die Arbeitsbedingungen und notwendigen Schutzmaßnahmen mobil und einfach erfasst werden können. Diese App, mit der gleich mehrere Baustellen erfasst werden können, führt die Unternehmen in sechs Schritten zur kompletten Gefährdungsbeurteilung: Unternehmensdaten erfassen, Arbeitsbereiche und Tätigkeiten festlegen, Gefährdungen beurteilen und Risiken ermitteln, geeignete Schutzmaßnahmen auswählen, Schutzmaßnahmen durch- und umsetzen sowie die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen überprüfen. Eine weitere App der BG Bau ist die sogenannte „Bausteine“-App, die ein mobiles Nachschlagewerk für unterwegs mit themenbezogenen Hinweisen, Erläuterungen von Präventionsvorschriften und Tipps für gesundes und sicheres Arbeiten enthält.

Apps für Informationen zu Gefahrstoffen

Außerdem bietet die BG BAU noch weitere webbasierte Apps des Gefahrstoff-Informationssystems GISBAU für alle gängigen Smartphones an. So stehen in der App WINGIS mobile die wesentlichen Inhalte der Gefahrstoff-Software WINGIS der BG BAU für Unternehmen und Beschäftigte zur Verfügung, z. B. alle wichtigen Informationen zu Bauchemikalien. Darüber hinaus bietet die App GHS mobile eine Umsteigehilfe auf das weltweit einheitliche System GHS (Globally Harmonized System of Classification, Labelling and Packaging of Chemicals).

Die ENBUS!-App

Weiterhin hat das Fraunhofer IAO gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Industrie im EU-Projekt „ENBUS!“ eine App entwickelt, die eine neutrale und kostenfreie Nutzenabschätzung von Energieeffizienzmaßnahmen erlaubt. Der Nutzer wählt dazu ein Gebäudemodell und dessen Standort aus. Die App ermittelt dann modellhafte Energieeinsparungen für eine Vielzahl hinterlegter Produkte und Baustoffe und liefert weitere Hilfestellungen rund um die „Energieeffizienz im Gebäude“. Derzeit ist die ENBUS!-App als Prototyp für iPhone und iPad verfügbar. Künftig soll die Software auf andere Plattformen ausgeweitet und inhaltlich umfassend ergänzt werden.

Und was gibt es noch?

Darüber hinaus finden sich in den großen App-Shops noch zahlreiche Anwendungen der unterschiedlichsten Produktanbieter und zu den verschiedensten Themen. Mit dem „Kompendium der Wärmedämmung“, Anbieter ist BASF Wall Systems, können beispielsweise Informationen rund um das Thema „Dämmung“ abgerufen werden; in „Wärmepumpe geoCHECK“ von Vaillant geht es um den Einsatz von Wärmepumpen und verschiedene Energiequellen; auch das auf Schalungen spezialisierte Unternehmen Peri bietet einige mobile Helfer für die tägliche Arbeit.

Ebenso machen viele Softwarelösungen der CAD-, CAFM– oder BIM-Anbieter sowie der auf Bauprozesse spezialisierten IT-Unternehmen inzwischen die mobile Zusammenarbeit und den ortsunabhängigen Zugriff auf Software möglich.

Links aus diesem Beitrag:

http://www.springerprofessional.de/apps-fuer-die-baubranche/5499272.html?cm_mmc=ecircleNL-_-LM_GI-Radar+77-_-S_Nachrichten+aus+GI+und+Informatik+vom+23.12.2014-_-L_29

http://www.bgbau.de/

http://www.iao.fraunhofer.de

http://www.enbus.eu/

http://www.wallsystems.basf.com/

http://www.vaillant.de/

http://www.springerprofessional.de/010—cafm-software-und-cafm-systeme/3703080.html;jsessionid=34BEABF55CF9026B3BF6BE150B0BD747.sprprofltc0203

http://www.springerprofessional.de/016—information-management-for-sustainable-building-projects/4092604.html;jsessionid=34BEABF55CF9026B3BF6BE150B0BD747.sprprofltc0203

http://www.springerprofessional.de/012—wissensbasierte-prozesskonfiguration-von-bauprozessen/5488424.html;jsessionid=34BEABF55CF9026B3BF6BE150B0BD747.sprprofltc0203

 

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Digitale Revolution

Die Entwicklung digitaler Technologien steht nicht still. Schon längst befasst sich die Wissenschaft mit der digitalen Gesellschaft und den daraus resultierenden Möglichkeiten. Was für manch einen Hobby ist, ist für den anderen harte Arbeit und Forschung.

digital-ist.de ist eine ansprechende Webseite, die Forschungen und Interessenthemen rund um die digitale Welt präsentiert. Experten erzählen via Videos von ihren Erfahrungen und Ideen oder verfassen einen Blog-Beitrag. Neben eher bekannteren Thematiken über Wirtschaft und Internet bietet die Seite zudem ein großes Spektrum anderer Bereiche – alle mit dem Sinn, die digitale Entwicklung weiter voranzutreiben.

Aktuelle Nachrichten oder Umfragen werden wie bei klassischen Nachrichtendiensten dargestellt. Ebenfalls die Option, einen Newsletter zu abonnieren, steht zur Verfügung. Wenn das noch nicht ausreicht, kann man aktuelle Veranstaltungen oder Workshops im Umkreis suchen oder sogar selbst agieren. Forscher rufen auf, sich bei Umfragen und Events zu beteiligen. Auf der Seite digital-ist.de wird das Interesse für die digitale Welt und deren Möglichkeiten geweckt und durch regelmäßige Meldungen aufrechterhalten.

 

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UX, UI, UXD… bitte was?

Der Bereich des Designs ist voller Abkürzungen wie UX, UI usw. Vieles hat mit Design zu tun, einiges mit Nutzerfreundlichkeit. Aber was ist jetzt was, und was unterscheidet beispielsweise einen UX-Designer von einem UI-Designer?

Nun, fangen wir einmal beim Gröbsten an – UX. UX ist eine Abkürzung für “User Experience”, meint also die Erfahrungen, die ein Nutzer mit einem Produkt macht. Die DIN EN ISO 9241-210 definiert User Experience als die „Wahrnehmungen und Reaktionen einer Person, die aus der tatsächlichen und/oder der erwarteten Benutzung eines Produkts, eines Systems oder einer Dienstleistung resultieren“. Sie umfasst „… alle Emotionen, Vorstellungen, Vorlieben, Wahrnehmungen, physiologischen und psychologischen Reaktionen, Verhaltensweisen und Leistungen, die sich vor, während und nach der Nutzung ergeben.“

Ziel bei der Produktentwicklung ist es natürlich, eine möglichst positive User Experience zu erzeugen. Diesen Vorgang nennt man dann UXD –  User Experience Design. Jemand, der die User Experience designed, wird dementsprechend als UX-Designer bezeichnet. Um eine gute UX zu designen, muss man allerdings erst einmal wissen, wer die Nutzer sind, welche Ziele, Motivationen, Kenntnisse sie haben, um daraus Anforderungen ableiten zu können. Jemand, der sich hauptsächlich mit diesen Fragen befasst und diese erforscht, wird als UX-Researcher bezeichnet.

Eine wichtige Rolle für eine gute UX spielt u. a. die Usability, also die Gebrauchstauglichkeit, des Produktes. Hier kommt der Usability-Engineer ins Spiel, der sich hauptsächlich mit dem Interface des Produktes, also der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine, befasst. Das Interface wird in der “Szene” als UI – User Interface – bezeichnet. UID ist dementsprechend das User Interface Design, und ein UI-Designer hat die Aufgabe, die Bedienelemente eines Produktes zu gestalten. Dabei sollte er aber auch immer die Usability im Hinterkopf haben, ebenso wie die IA – die Information Architecture. Für Letztgenanntes gibt es allerdings auch Spezialisten, die “Information Architects”. Diese befassen sich mit den Inhalten des Produktes, genauer gesagt mit der Strukturierung, Anordnung und Benennung von Informationseinheiten.

Natürlich gibt es zwischen den Bereichen viele Überschneidungen: UX-Designer befassen sich auch mit der Usability, Usability-Engineers designen auch mal Interface-Elemente wie z. B. Buttons, Information Architects betreiben ebenfalls UX-Research…

Welche Verantwortlichkeiten wo anfangen und wo aufhören, ist nicht fest definiert. Daher bleibt anzumerken, dass dieser Artikel mein persönliches Verständnis der UX-Berufe widerspiegelt. In der Praxis kommt es aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen bestimmter Berufe leider oft zu Missverständnissen. Es bleibt zu hoffen, dass sich dies in den nächsten Jahren ändert.

 

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AUFMERKSAMKEIT erregen

Um Ihr Produkt benutzerfreundlich zu gestalten, sollte die Aufmerksamkeit des Nutzers auf die Information geleitet werden, die für eine reibungslose Bedienung relevant ist. Hierzu können Erkenntnisse zum Thema visuelle Aufmerksamkeit und Wahrnehmung helfen.

Es ist relativ leicht nachvollziehbar, dass Objekte leichter gefunden werden, wenn sie sich in der Farbe, Form und Größe möglichst stark von ablenkenden Hintergrundreizen unterscheiden. Umgekehrt sollten die Hintergrundreize sich ähneln, um ein „Herausstechen“ der auffällig gestalteten Information zu ermöglichen. Diese intuitiven Annahmen werden durch Befunde aus mehreren wissenschaftlichen Studien gestützt.

Mit Wichtigkeit ist unter dem Benutzerfreundlichkeitsaspekt nicht gemeint, worauf Sie die Aufmerksamkeit Ihres Nutzers lenken wollen (etwa ein hübsches buntes Hintergrundbild oder Ihr schickes Logo). Vielmehr wollen Sie den Benutzer in der Bedienung Ihres Systems unterstützen. Für Sie ist es deshalb wichtig, sich zunächst darüber klar zu werden, welche Informationen für den Nutzer am wichtigsten sind. Seien Sie sich insgesamt dessen bewusst, dass nicht alles gleich wichtig sein kann. Stellen Sie sich etwa eine informationsüberladene Homepage voller blinkender Knöpfe vor – könnten Sie sich darauf zurechtfinden? Prioritätensetzung ist wichtig. Die Stärke, mit der sich ein Reiz vom Hintergrund abhebt, sollte seiner Wichtigkeit entsprechen. Dafür müssen aber andere Teile auf Aufmerksamkeit verzichten.

Im Fall eines linearen Ablaufs bei der Systembedienung ist z.B. der jeweils nächste Schritt hervorzuheben, während vorhergegangene oder später zu bearbeitende Schritte in den Hintergrund rücken können. Es kann außerdem hilfreich sein, sich bei der Prioritätensetzung an der Nutzungshäufigkeit der Funktionen Ihres Systems zu orientieren. Ihre Kunden können Ihnen hierzu wichtige Hinweise geben. Ebenso könnten Sie Ihren Nutzern einen Prototyp Ihres Systems zeigen und sie dazu befragen, was Ihnen ins Auge sticht und ob die Auffälligkeit der subjektiv wahrgenommenen Wichtigkeit entspricht.

 

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Übersicht gängiger Online-Umfrage-Tools

Das Angebot an Tools zur Erstellung von Online-Umfragen ist groß. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten, und listen die gängigsten Lösungen auf.

Fragenformate: Mit allen Umfrage-Tools können Sie verschiedene Antwortmöglichkeiten auf Ihre Fragen erlauben. Benötigen Sie ein spezielles Format, informieren Sie sich, ob das Tool dieses unterstützt. Der Anbieter SurveyMonkey erlaubt es zusätzlich auf häufig verwendete Fragenformulierungen zu bestimmten Themen zuzugreifen.

Eigenes Layout: Fast jedes Umfrage-Tool bietet Ihnen die Möglichkeit, Umfragen in einem eigenen Layout zu gestalten. Viele Tools bieten bereits eine Vorauswahl an möglichen Designs, die auch abgewandelt werden können. Die kostenlosen Probeumfragen, die fast alle kommerziellen Dienste anbieten, schließen individuelle Layouts jedoch oft aus und enthalten teilweise sogar Werbung. Informieren Sie sich daher vorher, welche Leistungen in welcher Preis-Option enthalten sind.

Datenkontrolle: Bei den Webdiensten werden die Umfragedaten auf den Servern der Anbieter gespeichert. Wenn Sie mit Ihrer Umfrage schützenswerte Daten erheben, dann können Sie die Möglichkeit nutzen, ein Umfrage-Tool auf dem eigenen Server zu installieren. Diese Option bieten Ihnen LimeSurvey und SoSci Survey. Entscheiden Sie sich für einen Webdienst, dann prüfen Sie genau, auf welche Weise Sie die Umfragedaten exportieren können.

Nachfolgend haben wir eine Auswahl der gängigsten Tools für Sie aufgelistet und deren wichtigste Merkmale kurz hervorgehoben.

LimeSurvey

  • kostenlos
  • Installation auf eigenem Server
  • viele Funktionen, eher komplex

 LimeService

  • bis 25 Antworten pro Monat kostenlos
  • LimeSurvey gehostet

SoSci Survey

  • kostenlos für wissenschaftliche Befragungen
  • kostenpflichtig für kommerzielle Befragungen
  • Installation auf eigenem Server optional

SurveyMonkey

  • kostenpflichtig
  • Fragenvorlagen vorhanden
  • grafische Auswertung möglich

 Google Formulare

  • kostenlos
  • grafische Auswertung möglich

 Umfrage Online

  • kostenpflichtig
  • automatisierte Auswertung möglich

 Q-Set

  • ohne Werbung kostenpflichtig
  • grafische Auswertung möglich

onlineumfragen

  • kostenpflichtig
  • viele Funktionen
  • grafische Auswertung möglich

 SurveyGizmo

  • umfangreiches, kostenpflichtiges Tool in englischer Sprache

 

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Analyseprogramme und Datenschutz

Analyseprogramme wie Piwik.org, Open Web Analytics oder Google Analytics können Ihnen helfen, die Anzahl Ihrer Homepage-Besucher zu erfassen. Sie können Ihnen außerdem mitteilen, wie Ihre Kunden auf die Seite gekommen sind, welche Wege sie dort zurücklegen und wo sie Ihre Seite eventuell wieder verlassen haben. Dies kann Aufschluss geben, ob Ihre Website so gestaltet ist, dass Ihre Kunden an die für Sie wichtigen Stellen geleitet werden.

Insbesondere Google Analytics ist aber in den letzten Jahren aufgrund der Verletzung deutscher Datenschutzgesetze stark in die Kritik geraten. Den Forderungen der deutschen Datenschutz-aufsichtsbehörden wurde nachgegeben und das Tool verändert. Website-Betreiber müssen nun beim Einsatz von Analyseprogrammen die vom Düsseldorfer Kreis geforderten Punkte berücksichtigen, um die Tools rechtskonform nutzen zu können. Insbesondere gehören dazu die Anonymisierung der IPs und den Nutzer auf den Gebrauch von Trackingsoftware und seine Widerspruchsmöglichkeit aufmerksam zu machen. Am einfachsten lässt sich dies durch ein Pop-up realisieren, das den Nutzer bittet, der anonymisierten Nutzung des Analysewerkzeuges auf Ihrer Website zuzustimmen.

 

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Woher wissen, was Nutzer wollen?

Um ein gelungenes Produkt zu gestalten, sollte man zunächst feststellen, wer die potentiellen Nutzer sind und was sie eigentlich brauchen bzw. wollen. Aber wie bekommt man raus, was die Nutzer wollen? Eine Möglichkeit wäre es, einfach Annahmen zu treffen, z.B. aufgrund eigener Erfahrung. Aber das geht doch besser!

Das frühe Einbeziehen von Nutzern in den Entwicklungsprozess lohnt sich fast immer. Also – Nutzer einladen und einfach nachfragen! Aber Moment – wissen die denn überhaupt, was sie wollen? Henry Ford sagte einmal: „Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt schnellere Pferde.” Was man hieraus ableiten kann, ist das zugrunde liegende Bedürfnis der Nutzer, in diesem Fall eine schnellere Fortbewegungsmöglichkeit. Um diese wertvollen Information zu bekommen, ist es nützlich, nicht nur „Was?” zu fragen, sondern auch „Warum?”.

Drei Leitfragen für ein Interview könnten z.B. sein:

  1. Was möchtest du erreichen? Warum?
  2. Wie machst du das bisher?
  3. Was stört dich daran? Warum? Was könnte daran besser sein?

Einen schön aufbereiteten Artikel zum Thema mit weiteren Tipps finden Sie hier.

 

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Wissensquelle Usability-Wiki

Ist man auf der Suche nach Theorien, Vorgehensmodellen oder Methoden zum Thema Usability, wird man schnell fündig – allerdings findet sich meist nur ein Häppchen hier, ein Häppchen dort. Zudem wird oft nicht klar, ob es sich um wissenschaftlich fundiertes Wissen oder “nur” um Meinungen von Blog-Autoren handelt.

Abhilfe hierfür schafft das Fachgebiet Kognitionspsychologie und kognitive Ergonomie der TU Berlin – im Rahmen einer Lehrveranstaltung erstellen Studierende des Studiengangs Human Factors ein Usability-Wiki – eine interessante Sammlung an fundiertem Wissen zu den Themen Usability Engineering und Usability Testing.

Schauen Sie doch mal rein! – Usability-Wiki

 

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