HELLA Aglaia Mobile Vision

ANWENDUNG FÜR DEN AUTOMOTIVE-BEREICH

Wie kann jeder einzelne von uns dazu beitragen, die Performanz von Fahrassistenzsystemen zu optimieren, um konsequent die Unfallrate zu senken?

Während führerlose Fahrzeuge noch einen langen Weg vor sich haben, bis sie serienmäßig auf die Straße dürfen, gehören integrierte Systemen, die den Fahrer unterstützen, zum Alltag. Vom Spurhalteassistent, der selbständig in extremen Gefahrensituationen eingreift, wie im Falle eines Sekundenschlafs, bis hin zu Systemen die Routinetätigkeiten, wie Einparken, übernehmen. Dabei trägt der Autofahrer weiterhin die volle Verantwortung und bis zur Zulassung solcher Systeme müssen hohe Anforderungen erfüllt sein.

Das Berliner Unternehmen Hella Aglaia ist marktführend in der Erprobung, Entwicklung und Zertifizierung von sicherheitsrelevanten Fahrerassistenzsystemen. Um die Leistungsfähigkeit von Fahrassistenzsystemen zu testen und deren Algorithmen zu trainieren, gilt immer noch der Mensch als oberstes Korrektiv. Er definiert die Handlungsvorschrift, die der Algorithmus ausführt. Am Beispiel von Fahrerassistenzsystemen müssen deshalb Unmengen von Videomaterial gesichtet und vorbereitet werden. Mithilfe einer Software werden Bildsequenz für Bildsequenz relevante Objekte im Straßenverkehr markiert und kommentiert. Diese werden als sogenannte „Ground Truth“-Referenzdaten genommen, um sie mit den Ergebnissen der Bildverarbeitungsalgorithmen abgleichen zu können. Dieser Vorgang nennt sich „Labeln“ (aus dem Englischen label ‚beschriften‘ / ‚kennzeichnen‘ / ‚etikettieren‘) und wird von sogenannten „Labelern“ durchgeführt.

Um dabei optimierte und nutzerfreundliche Workflows zu schaffen sowie nachhaltig die aktuell hohen Labelkosten zu senken, unterstützt UseTree die Hella Aglaia in diversen Projekten als UX-Partner – für mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

www.aglaia-gmbh.de

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HELLA Aglaia Mobile Vision

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AUTOMOTIVE